Eine ungewöhnliche Form von Puppentheater: die Figuren, etwa 20 Zentimeter groß, verfügen über manuell verstellbare Köpfe und Arme, um ihren jeweiligen Ausdruck pantomimisch zu verändern.

Das sind die kleinen Puppen von

Das Stück wird auf dem Boden, auf einer großen, doch überschaubaren Decke gespielt. Daneben ein großer Koffer mit Puppen und natürlich deren Spieler – Peter Pan. Mit seiner Hilfe steigen die Figuren nach und nach aus dem Koffer. Es bildet sich eine Welt. Vollkommen wortlos, zu zarten Klängen, und doch so selbstverständlich. Der nackte Stoff wird sanft belebt von kleinen Figürchen. Frauen und Männer, Tiere, Bäume, Häuser und Tiere. Lautlos zeigt er das Treffen von Mann und Frau, des Greises mit dem Baum, des Kindes mit dem Vogel. Wir beschauen und bestaunen auch: Geburt, Liebe und Tod, wir lernen einen Engel kennen, der uns in die himmlischen Sphären unseres Lebens einführt. Uns zum Träumen verführt.

Das sind die kleinen Puppen von Es ist ein archetypisches Erzählen, das keiner Worte bedarf, um verstanden zu werden. Es wurde auf der Straße, in einer psychiatrischen Anstalt, in Jugendheimen und Dörfern, in großen Städten Europas gespielt. Die Puppen haben ungezählte Geschichten erzählt, auf der Suche nach der großen, einen, ursprünglichen Sage, die für jeden begreifbar ist, unabhängig von Muttersprache und Kulturzugehörigkeit. Ein Stück für jedes Alter, das von uns allen handelt.
(Besonders gute Erfahrungen bestehen hier mit Kindern im Vorschulalter. Da das Stück wortlos daherkommt, kommentieren diese sofort das Gesehene. Sie erzählen die Handlung neu, übernehmen unmerklich die Geschichte und es entwickelt sich ein Zusammenspiel zwischen Spieler und Kindern.

Dauer: 1 Stunde (30 Min. Vorstellung + 30 Min. Workshop)

erforderlich: Raum 4 m x 5 m. für das Tuch, ausreichend Sitzfläche für die Kinder rundherum,

(für max. 70 Kinder)


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